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#Gesundheits-
datengipfel22
Das digitale Dialogevent zu einem der brennendsten Themen im Bereich des digitalen Gesundheitswesens – „Gesundheitsdatenschutz vs. Gesundheitsdatennutz?“
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„Es ist unverantwortlich, wie das Potential von Gesundheitsdaten ungenutzt bleibt. Es zu heben wird aber nur gelingen, wenn in allen Datenverabeitungsprozessen die Trias aus Datensouveränität, Solidarität und Vertrauen beachtet wird.“
Prof. Dr. Peter Dabrock | Lehrstuhlinhaber Systematische Theologie/Ethik. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
„Was braucht es, damit Menschen ihre Gesundheitsdaten teilen? Was erhoffen sie sich, welche Motivation treibt sie an & welche Bedenken halten sie davon ab? Von Fragen dieser Art wird es wesentlich abhängen, ob eine gesellschaftlich akzeptable Gesundheitsdatennutzung Wirklichkeit werden kann."
Inga Bergen | Founderin „Visionäre der Gesundheit“
„Eine smarte Datennutzung dient auch der Grundrechtsgewährleistung."
Prof. Dr. Dirk Heckmann | Direktor des TUM Center for Digital Public Services. Technische Universität München
„Digitaler Datenschutz und Datennutzung in der Medizin: Die Lösung steckt in der Perspektive.“
Dr. med. Alice Martin | Ärztin und Gründerin dermanostic GmbH - Hautarzt per App
"Daten sind der Sauerstoff, der das Feuer der digitalen Wirtschaft anfacht. Man könnte aus meiner Sicht aber auch sagen, dass Daten das Wasser sind, das die Ungleichheiten im Gesundheitswesen auslöscht. Der unsichtbare Kampf um die Territorien des digitalen Raums wird nicht gelöst, wenn wir an der Lüge einer digitalen Utopie festhalten. Es liegt an jedem von uns, über unser Recht auf informationelle Selbstbestimmung zu entscheiden, ob wir wollen, dass Daten das Feuer oder das Wasser sind, das die Innovation im Gesundheitswesen vorantreibt.”
Bart De Witte | Gründer & CEO Hippo AI Foundation
„Das Ziel für KI ist personalisierte Medizin ohne gläserne Menschen.“
Reinhard Karger | Unternehmenssprecher DFKI Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
„Ohne Gesundheitsdaten keine Gesundheitszukunft. Ohne Privatheit keine Demokratie. Dies gilt es so auszubalancieren, dass dabei weder die globale Wettbewerbsfähigkeit noch die moralische Substanz unserer Gesellschaften erodieren.“
Prof. Dr. Stefan Heinemann | Wissenschaftlicher Direktor HSK Lab
„Smart and Green Hospital bedeutet eben immer auch Gesundheitsdaten und Privatheit so zu verbinden, dass die Weiterentwicklung einer nachhaltigen Zukunftsversorgung befördert und nicht gestört wird.“
Prof. Dr. Jochen Werner I Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor der Universitätsmedizin Essen
„Ich wünsche mir mehr Entschlossenheit und Nüchternheit bei der Nutzung gesundheitsbezogener Daten. Denn sie sind der Schlüssel zur primären, personalisierten Prävention, und der Garant, dass eine hochwertige Gesundheitsversorgung auch in Zukunft finanzierbar ist.“
Prof. Dr. MartIn Hirsch I Professor für Künstliche Intelligenz in der Medizin am Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg
„Die Digitalisierung der Medizin könnte manches Problem lösen, kommt aber nur schleppend voran. Dafür gibt es Gründe, z. B. fehlerhafte Software und widerstreitende Interessen. Das bringt Beteiligte in eine Zwickmühle. Die Digitalisierung braucht mehr Transparenz und Ehrlichkeit.“
Prof. Dr. med. Dr. rer. pol. ChrIstIan ThIelscher I Leiter am Kompetenzcentrums für Medizinökonomie
„Routinedaten im Gesundheitswesen haben enormes Potenzial für die Analyse der Versorgungsrealität. Diese werden noch viel zu wenig genutzt. Das muss sich ändern.“
Prof. Dr. David Matusiewicz I Dekan und Institutsdirektor an der FOM Hochschule
Gesundheit betrifft uns alle, dies wird in der aktuellen Lage deutlicher denn je. Wenn wir die Freizügigkeit ernst nehmen, dann dürfen Gesundheitsdaten nicht an innereuropäischen Grenzen unnötig aufgehalten werden. Wir brauchen einen gemeinsamen europäischen Gesundheitsdatenraum, um Daten zu nutzen und Menschen zu schützen.
Nick Schneider I Head of Division 511 on new technologies and data use at the German Federal Ministry of Health
Daten teilen, heißt besser heilen: Es ist „unethisch“ Gesundheitsdaten zu missbrauchen, aber auch „unethisch“ vorhandene Gesundheitsdaten nicht zu nutzen. Das geplante Gesundheitsdatennutzungsgesetz ermöglicht den notwendigen Perspektivwechsel: Im Interesse des Patientenwohls sollte hier ein Anrecht der Bürgerinnen und Bürger auf bestmögliche und sichere Nutzung vorhandener Gesundheitsdaten verankert werden.
Prof. Dr. Ferdinand M. Gerlach I Professor der Humanmedizin an der Universität Frankfurt und Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen
„Anstatt die Datenquantität zu erhöhen und damit Einfluss auf die Privatheit der Menschen zu nehmen, sollten wir erforschen, wie wir die Daten, die uns zur Verfügung stehen, aufbereiten und auf Basis von Modellierungen der datengenerierenden Systeme analysieren können.“
Mareike Stender I Researcher am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)
„Wer glaubt, dass Digitalisierung im Gesundheitssektor nicht mit Datenschutz geht, der kann keine Digitalisierung".
Prof. Ulrich Kelber | Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
„Advokaten und Apologeten des Datenschutzes wollen es zwar nicht wahrhaben, aber: Das geltende Datenschutzrecht begünstigt einseitig Individual- und Partikularinteressen. Im Datenschutzrecht manifestiert sich paradigmatisch die Durchsetzungsschwäche von Gemeinwohlinteressen. Der potentielle Datennutz wird durch einen hypertrophen Datenschutz erstickt. Ohne eine grundlegende Datenschutzreform wird sich daran nichts ändern.“
Dr. Winfried Veil | Referat DG I 1 (Grundsatz, Digitalpolitik; EU und Internationales)/ Co-Founder Dataprotection Landscape
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„Es ist unverantwortlich, wie das Potential von Gesundheitsdaten ungenutzt bleibt. Es zu heben wird aber nur gelingen, wenn in allen Datenverabeitungsprozessen die Trias aus Datensouveränität, Solidarität und Vertrauen beachtet wird.“
Prof. Dr. Peter Dabrock | Lehrstuhlinhaber Systematische Theologie/Ethik. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
„Digitaler Datenschutz und Datennutzung in der Medizin: Die Lösung steckt in der Perspektive.“
Dr. med. Alice Martin | Ärztin und Gründerin dermanostic GmbH - Hautarzt per App
"Daten sind der Sauerstoff, der das Feuer der digitalen Wirtschaft anfacht. Man könnte aus meiner Sicht aber auch sagen, dass Daten das Wasser sind, das die Ungleichheiten im Gesundheitswesen auslöscht. Der unsichtbare Kampf um die Territorien des digitalen Raums wird nicht gelöst, wenn wir an der Lüge einer digitalen Utopie festhalten. Es liegt an jedem von uns, über unser Recht auf informationelle Selbstbestimmung zu entscheiden, ob wir wollen, dass Daten das Feuer oder das Wasser sind, das die Innovation im Gesundheitswesen vorantreibt.”
Bart De Witte | Gründer & CEO Hippo AI Foundation
„Eine smarte Datennutzung dient auch der Grundrechtsgewährleistung."
Prof. Dr. Dirk Heckmann | Direktor des TUM Center for Digital Public Services. Technische Universität München
„Was braucht es, damit Menschen ihre Gesundheitsdaten teilen? Was erhoffen sie sich, welche Motivation treibt sie an & welche Bedenken halten sie davon ab? Von Fragen dieser Art wird es wesentlich abhängen, ob eine gesellschaftlich akzeptable Gesundheitsdatennutzung Wirklichkeit werden kann."
Inga Bergen | Founderin „Visionäre der Gesundheit“
„Das Ziel für KI ist personalisierte Medizin ohne gläserne Menschen.“
Reinhard Karger | Unternehmenssprecher DFKI Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
„Ohne Gesundheitsdaten keine Gesundheitszukunft. Ohne Privatheit keine Demokratie. Dies gilt es so auszubalancieren, dass dabei weder die globale Wettbewerbsfähigkeit noch die moralische Substanz unserer Gesellschaften erodieren.“
Prof. Dr. Stefan Heinemann | Wissenschaftlicher Direktor HSK Lab
„Smart and Green Hospital bedeutet eben immer auch Gesundheitsdaten und Privatheit so zu verbinden, dass die Weiterentwicklung einer nachhaltigen Zukunftsversorgung befördert und nicht gestört wird.“
Prof. Dr. Jochen Werner I Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor der Universitätsmedizin Essen
„Ich wünsche mir mehr Entschlossenheit und Nüchternheit bei der Nutzung gesundheitsbezogener Daten. Denn sie sind der Schlüssel zur primären, personalisierten Prävention, und der Garant, dass eine hochwertige Gesundheitsversorgung auch in Zukunft finanzierbar ist.“
Prof. Dr. MartIn Hirsch I Professor für Künstliche Intelligenz in der Medizin am Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg
„Die Digitalisierung der Medizin könnte manches Problem lösen, kommt aber nur schleppend voran. Dafür gibt es Gründe, z. B. fehlerhafte Software und widerstreitende Interessen. Das bringt Beteiligte in eine Zwickmühle. Die Digitalisierung braucht mehr Transparenz und Ehrlichkeit.“
Prof. Dr. med. Dr. rer. pol. ChrIstIan ThIelscher I Leiter am Kompetenzcentrums für Medizinökonomie
„Routinedaten im Gesundheitswesen haben enormes Potenzial für die Analyse der Versorgungsrealität. Diese werden noch viel zu wenig genutzt. Das muss sich ändern.“
Prof. Dr. David MatusiewiczI Dekan und Institutsdirektor an der FOM Hochschule
Gesundheit betrifft uns alle, dies wird in der aktuellen Lage deutlicher denn je. Wenn wir die Freizügigkeit ernst nehmen, dann dürfen Gesundheitsdaten nicht an innereuropäischen Grenzen unnötig aufgehalten werden. Wir brauchen einen gemeinsamen europäischen Gesundheitsdatenraum, um Daten zu nutzen und Menschen zu schützen.
Nick Schneider I Head of Division 511 on new technologies and data use at the German Federal Ministry of Health
Daten teilen, heißt besser heilen: Es ist „unethisch“ Gesundheitsdaten zu missbrauchen, aber auch „unethisch“ vorhandene Gesundheitsdaten nicht zu nutzen. Das geplante Gesundheitsdatennutzungsgesetz ermöglicht den notwendigen Perspektivwechsel: Im Interesse des Patientenwohls sollte hier ein Anrecht der Bürgerinnen und Bürger auf bestmögliche und sichere Nutzung vorhandener Gesundheitsdaten verankert werden.
Prof. Dr. Ferdinand M. Gerlach I Professor der Humanmedizin an der Universität Frankfurt und Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen
„Anstatt die Datenquantität zu erhöhen und damit Einfluss auf die Privatheit der Menschen zu nehmen, sollten wir erforschen, wie wir die Daten, die uns zur Verfügung stehen, aufbereiten und auf Basis von Modellierungen der datengenerierenden Systeme analysieren können.“
Mareike Stender I Researcher am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)
„Wer glaubt, dass Digitalisierung im Gesundheitssektor nicht mit Datenschutz geht, der kann keine Digitalisierung".
Prof. Ulrich Kelber | Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
„Advokaten und Apologeten des Datenschutzes wollen es zwar nicht wahrhaben, aber: Das geltende Datenschutzrecht begünstigt einseitig Individual- und Partikularinteressen. Im Datenschutzrecht manifestiert sich paradigmatisch die Durchsetzungsschwäche von Gemeinwohlinteressen. Der potentielle Datennutz wird durch einen hypertrophen Datenschutz erstickt. Ohne eine grundlegende Datenschutzreform wird sich daran nichts ändern.“
Dr. Winfried Veil | Referat DG I 1 (Grundsatz, Digitalpolitik; EU und Internationales)/ Co-Founder Dataprotection Landscape
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Mit dem #GESUNDHEITSDATENGIPFEL22 veranstaltet das HSK Lab ein gemeinsam mit Partnern präsentiertes digitales Dialogevent zu einem der brennendsten Themen im Bereich des digitalen Gesundheitswesens – „Gesundheitsdatenschutz vs. mit Gesundheitsdatennutz?“ in zwei Episoden:

EPISODE I

31.03. - 01.04.22

EPISODE II

15.09. - 16.09.22

Der Koalitionsvertrag 2021 der neuen Bundesregierung enthält Dutzende datenpolitische Vorhaben. Im Mittelpunkt steht dabei die intelligente, gesellschaftlich verantwortbare Nutzung von Daten, auch Gesundheitsdaten. Diese steht seit jeher in einem breit zu diskutierenden Verhältnis zum Datenschutzrecht. Der Weckruf ertönt schon lange und bleibt aktuell: „Deutschland benötigt eine umfassende Digitalisierung des Gesundheitswesens mit Ausleitung, Auswertung und Veröffentlichung von anonymisierten Gesundheitsdaten in Echtzeit.“ (Expertenrat der Bundesregierung zu COVID-19 am 22.01.2022)

Der konstruktive Dialog von Aufsichtsbehörden, Akteuren im Gesundheitssystem und der Gesundheitswirtschaft sowie Wissenschaft und der Gesellschaft in ihrer Breite gelingt dabei, wie nicht zuletzt in der Pandemie zu lernen ist, nicht immer leicht.

Auch auf EU-Ebene ist die Richtung deutlich erkennbar: Der europäische Datenraum – auch im Gesundheitssektor – ist das Ziel und eine ausgewiesene Priorität der Kommission für 2019–2025. Ein europäischer Gesundheitsdatenraum soll für einen reibungslose Austausch und „direkten Zugriff auf unterschiedliche Gesundheitsdaten (elektronische Patientenakten, Genomikdaten, Daten aus Patientenregistern etc.)“ Sorge tragen – über die „Gesundheitsversorgung selbst (Primärnutzung)“ hinaus auch in der „Gesundheitsforschung und der Gesundheitspolitik (Sekundärnutzung).“

In einer allerdings nur von Expertinnen und Experten gerade eben noch überschaubaren Vielfalt an rechtlichen, ethischen, ökonomischen, politischen, technologischen und fachmedizinischen, fachpflegerischen Aspekten im Umgang mit Gesundheitsdaten adressiert der #GESUNDHEITSDATENGIPFEL22, der auf Orientierungs- und Gestaltungswissen für Expertinnen und Experten aber, auch und gerade die (hoffentlich) breitere Öffentlichkeit setzt, eine bestehende Lücke.

Zwischen der vielzitierten aber, noch wenig praktisch greifbaren Gesundheitsdatennutzung, dem Gesundheitsdatenschutz, der Gesundheitsdatenethik, Gesundheitsdatennutzungsmodellen und weiteren angrenzenden Bereichen entsteht zunehmend ein wissenschaftlicher, praktisch-fachlicher und Stück für Stück auch öffentlich-gesellschaftlicher Dialog:

  • Gesundheitsdatenpolitik
  • Gesundheitsdatenrecht
  • Gesundheitsdatenethik
  • Gesundheitsdatenökonomie
  • Gesundheitsdatenschutz
  • Gesundheitsdatensicherheit
  • Gesundheitsdatenkonzeptionen
  • Gesundheitsdatenengagement
  • Gesundheitsdaten
  • Patientenperspektive

Auf dem #GESUNDHEITSDATENGIPFEL22 wird es zum einen um die theoretischen aber, auch regulatorischen und politischen Rahmenbedingungen gehen, zum anderen um konkrete Use Cases aus der vielfältigen Praxis. Prinzipielle ethische, rechtliche, ökonomische, technologische aber, auch weitere Fragestellungen sind dabei ebenso in Episode I relevant, wie die konkrete Praxis. In Episode I findet das European Health Data Space Panel statt. 

Der #GESUNDHEITSDATENGIPFEL22 setzt entsprechend dabei auf ausgewiesene, spannende und wegweisende Akteure und Themen aus verschiedensten Bereichen, die in Keynotes, Keyimpulses, einem Keydispute und diversen Use Cases einen vitalen Eindruck der Bandbreite und bereits erreichten Tiefe geben, ebenso wie offene Fragen, Herausforderungen und Hemmnisse offen und kritisch diskutieren.

Die aktive Einbindung des digitalen Auditoriums ist nicht nur gewünscht, sondern wesentlich. So ist nach jeder Session eine Gelegenheit gegebene, moderiert Fragen, Anmerkungen etc. in Dialog mit den Expertinnen und Experten hinein zu geben. Moderiert wird das European Health Data Space Panel von Arthur Olesch, der Keydispute von Denis Nößler und die Gesamtveranstaltung wird moderiert von Prof. Dr. Stefan Heinemann.

EPISODE I
31.03. - 01.04.22

Regulatorische und politischen Rahmenbedingungen
Frameworks
Forschung
Use Cases aus der vielfältigen Praxis
European Health Data Space Panel
Themen

Gesundheitsdatenrecht
Gesundheitsdatenethik
Gesundheitsdatenökonomie
Gesundheitsdatenschutz
Gesundheitsdatensicherheit
Gesundheitsdatenkonzeptionen
Gesundheitsdatenengagement
Gesundheitsdaten
Patientenperspektive

Beiträge

Keydisputes
Keynotes
Keyimpulses
Use Cases

EPISODE II
15.09. - 16.09.22

Regulatorische und politischen Rahmenbedingungen
Frameworks
Forschung
Use Cases aus der vielfältigen Praxis
Asia Health Data Panel
Themen

Gesundheitsdatenrecht
Gesundheitsdatenethik
Gesundheitsdatenökonomie
Gesundheitsdatenschutz
Gesundheitsdatensicherheit
Gesundheitsdatenkonzeptionen
Gesundheitsdatenengagement
Gesundheitsdaten
Patientenperspektive

Beiträge

Keydisputes
Keynotes
Keyimpulses
Use Cases

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PROGRAMM TAG 1

 EPISODE I   31.03.22

HSK Lab Prof. Dr. Stefan Heinemann, Wiss. Direktor

Moderierter Keydispute Denis Nößler (Moderator und Chefredakteur der Ärzte Zeitung – Springer Medizin Verlag GmbH), Prof. Dr. med. Ferdinand Gerlach (Professor der Humanmedizin an der Universität Frankfurt und Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen) vs. Prof. Ulrich Kelber (Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationfreiheit)

Prof. Dr. Anne Paschke, Universitätsprofessorin / Direktorin Institut für Rechtswissenschaft an der Technischen Universität Braunschweig

Moderated by Arthur Olesch (journalist and eHealth expert) with Louisa Stüwe eHealth Project lead – French EU Presidency | Ministerial eHealth Delegation, French Ministry of Solidarity and Health, Nick Schneider (Head of Division 511 on new technologies and data use at the German Federal Ministry of Health) and further upcoming participants.

Prof. Dr. Dirk Heckmann, Verfassungsrichter Bayerischer Verfassungsgerichtshof und Mitglied Datenethikkommission sowie Professor für IT-Recht an der TU München

Dr. Winfried Veil, Jurist, Ministerbüro Bundesministerium des Innern und für Heimat / Co-Founder Dataprotection Landscape

Thanos Rammos, Taylor Wessing: Beratung im IT- und Medienrecht, Urheber-, Wettbewerbs-, Verlags-, Jugendschutz- und AGB- sowie IT-Vertragsrecht, Fokus auf Datenschutzrecht. Schwerpunkt auf HealthTech Unternehmen aus der Life Science und Healthcare-Branche 

Prof. Dr. Sylvia Thun, Charité – UM Berlin, Direktorin, Core-Unit eHealth und Interoperabilität (CEI)

Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor der Universitätsmedizin Essen

Prof. Dr. Martin Hirsch, Professor für Künstliche Intelligenz in der Medizin am Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg sowie des Universitätsklinikums Marburg, Institutsleiter Institut für KI in der Medizin UKGM – Universitätsklinikum Gießen und Marburg und Gründer und Chief Scientific Advisor ada Health

HSK Lab, Prof. Dr. Stefan Heinemann, Wiss. Direktor 

PROGRAMM TAG 2

 EPISODE I  01.04.2022

HSK Lab Prof. Dr. Stefan Heinemann, Wiss. Direktor

Prof. Dr. Peter Dabrock, Lehrstuhlinhaber Systematische Theologie/Ethik. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Prof. Dr. med. Dr. rer. pol. Christian Thielscher, Leiter des Kompetenzcentrums für Medizinökonomie FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH

Prof. Dr. Alexandra Jorzig, Fachanwältin für Medizinrecht und Geschäftsführerin von JORZIG Rechtsanwälte

Bart de Witte, Founder & CEO HIPPO AI Foundation und Viktoria Prantauer, Co-Founder & CPO HIPPO AI Foundation

Dr. Stephan Brock, CTO, Mitglied der Geschäftsleitung  –  Molecular Health GmbH

Dr. Alice Martin, Dermatologin am Helios Universitätsklinikum Wuppertal, Gründerin dermanostic GmbH – Hautarzt per App

Prof. Dr. Matusiewicz, Dekan und Institutsdirektor an der FOM Hochschule

HSK Lab, Prof. Dr. Stefan Heinemann, Wiss. Direktor

HAUPTSPONSOREN
PARTNER
SPEAKER & MODERATORS 

Episode I  31.03. – 01.04.2022

Inga Bergen

Founderin Visionäre der Gesundheit

Dr. Stephan Brock

CTO, Mitglied der Geschäftsleitung  -  Molecular Health GmbH

Prof. Dr. Peter Dabrock

Lehrstuhlinhaber Systematische Theologie/Ethik. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Prof. Dr. Ferdinand M. Gerlach

Professor der Humanmedizin an der Universität Frankfurt und Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen

Prof. Dr. Dirk Heckmann

Direktor des TUM Center for Digital Public Services. Technische Universität München

Prof. Dr. Martin Hirsch

Professor für Künstliche Intelligenz in der Medizin am Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg sowie des Universitätsklinikums Marburg

Prof. Dr. Stefan Heinemann

Moderator
Wissenschaftlicher Direktor
HSK Lab

Prof. Dr. Alexandra Jorzig

Fachanwältin für Medizinrecht und Geschäftsführerin von JORZIG Rechtsanwälte

Prof. Dr. Ulrich Kelber

Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit

Dr. med. Alice Martin

Ärztin und Gründerin dermanostic GmbH - Hautarzt per App

DENIS NÖßLER

Moderator
Chefredakteur der Ärzte Zeitung – Springer Medizin Verlag GmbH

Arthur Olesch

Moderator
Journalist and eHealth expert

Prof. Dr. Anne Paschke

Universitätsprofessorin / Direktorin Institut für Rechtswissenschaft an der Technischen Universität Braunschweig

Victoria Prantauer

Co-Founder & CPO HIPPO AI Foundation

Thanos Rammos

Taylor Wessing: Beratung im IT- und Medienrecht, Urheber-, Wettbewerbs-, Verlags-, Jugendschutz- und AGB- sowie IT-Vertragsrecht, Fokus auf Datenschutzrecht

Nick Schneider

Head of Division 511 on new technologies and data use at the German Federal Ministry of Health

Mareike Stender

Researcher am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

Louisa Stüwe

eHealth Project lead – French EU Presidency | Ministerial eHealth Delegation, French Ministry of Solidarity and Health

Prof. Dr. Christian Thielscher

Leiter des Kompetenzcentrums für Medizinökonomie FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH

Prof. Dr. Sylvia Thun

Direktorin für Digitale Medizin und Interoperabilität am Berlin Institute of Health at Charité (BIH)

Dr. Winfried Veil

Referat DG I 1 (Grundsatz, Digitalpolitik; EU und Internationales)/ Co-Founder Dataprotection Landscape

Prof. Dr. Jochen Werner

Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor der Universitätsmedizin Essen

Bart de Witte

Gründer & CEO Hippo AI Foundation

Reinhard Karger

Unternehmenssprecher DFKI Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz

Prof. Dr. Sabine Oertelt-Prigione

Professorin für geschlechtersensible Medizin / Professor of Sex- and Gender-Sensitive Medicine an der Universität Bielefeld und Radboud University, Nijmegen, NL

Dr. Louisa Specht Riemenschneider

Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, In-formations- und Datenrecht, Universität Bonn

Prof. Dr. Martin Matusiewicz

Dekan und Institutsdirektor an der FOM Hochschule

Inga Bergen
Founderin Visionäre der Gesundheit

Dr. Stephan Brock
CTO, Mitglied der Geschäftsleitung  –  Molecular Health GmbH

Prof. Dr. Peter Dabrock
Lehrstuhlinhaber Systematische Theologie/Ethik. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Prof. Dr. Ferdinand M. Gerlach
Professor der Humanmedizin an der Universität Frankfurt und Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen

Prof. Dr. Dirk Heckmann
Direktor des TUM Center for Digital Public Services. Technische Universität München

Prof. Dr. Martin Hirsch
Professor für Künstliche Intelligenz in der Medizin am Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg sowie des Universitätsklinikums Marburg

Prof. Dr. Stefan Heinemann
Moderator – Wissenschaftlicher Direktor HSK Lab

Prof. Dr. Alexandra Jorzig
Fachanwältin für Medizinrecht und Geschäftsführerin von JORZIG Rechtsanwälte

Prof. Ulrich Kelber
Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit

Reinhard Karger
Unternehmenssprecher DFKI Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz

Dr. med. Alice Martin
Ärztin und Gründerin dermanostic GmbH – Hautarzt per App

Prof. Dr. Martin Matusiewicz
Dekan und Institutsdirektor an der FOM Hochschule

Denis Nößler  
Moderator – Chefredakteur der Ärzte Zeitung – Springer Medizin Verlag GmbH

Arthur Olesch
Moderator – Journalist and eHealth expert

Prof. Dr. Sabine Oertelt-Prigione
Professorin für geschlechtersensible Medizin / Professor of Sex- and Gender-Sensitive Medicine an der Universität Bielefeld und Radboud University, Nijmegen, NL

Prof. Dr. Anne Paschke
Universitätsprofessorin / Direktorin Institut für Rechtswissenschaft an der Technischen Universität Braunschweig

Victoria Prantauer
Co-Founder & CPO HIPPO AI Foundation

Thanos Rammos
Taylor Wessing: Beratung im IT- und Medienrecht, Urheber-, Wettbewerbs-, Verlags-, Jugendschutz- und AGB- sowie IT-Vertragsrecht, Fokus auf Datenschutzrecht

Nick Schneider
Head of Division 511 on new technologies and data use at the German Federal Ministry of Health

Mareike Stender
Researcher am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

Louisa Stüwe
eHealth Project lead – French EU Presidency | Ministerial eHealth Delegation, French Ministry of Solidarity and Health“

Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, In-formations- und Datenrecht, Universität Bonn

Prof. Dr. Christian Thielscher
prakt. Arzt, Diplom-Kaufmann, Diplom-Volkswirt und Gesundheitsökonom

Prof. Dr. Sylvia Thun
Direktorin für Digitale Medizin und Interoperabilität am Berlin Institute of Health at Charité (BIH)

Dr. Winfried Veil
Referat DG I 1 (Grundsatz, Digitalpolitik; EU und Internationales)/ Co-Founder Dataprotection Landscape

Prof. Dr. Jochen Werner
Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor der Universitätsmedizin Essen

Bart de Witte
Gründer & CEO Hippo AI Foundation

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